Gefahrenabwehrplan - Stadt Herne


Teil B - Gefahrenabwehrplan - Einheiten und Organisationen der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr
Gefahrenabwehrplan - Stadt Herne
Einheiten und Organisationen
der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr

Die Organisationen und Einheiten der Gefahrenabwehr sind über die Leitstelle der Berufsfeuerwehr erreichbar. Die Standorte sind im Kapitel B 2.4 aufgelistet.

>> Standorte und Erreichbarkeiten

Die Feuerwehr nimmt die Aufgabe des Brandschutzes und des Rettungsdienstes wahr.
2 ständig besetzte Wachen der Berufsfeuerwehr


Feuer- und Rettungswache 1

Das Einsatzgebiet umfasst die Stadtteile Herne-Mitte, Sodingen, Horsthausen und Baukau. Das ist eine Fläche von ca. 30,59 km2 (60% des Stadtgebietes) mit ca. 104.000 Einwohnern


Feuer- und Rettungswache 2

Das Einsatzgebiet umfasst die Stadtteile Unser-Fritz / Crange, Wanne, Röhlinghausen und Eickel. Das ist eine Fläche von ca. 20,81 km2 (40% des Stadtgebietes) mit ca. 68.000 Einwohnern


9 Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr in 5 Gerätehäusern

Löschzug Röhlinghausen
Löschzug Eickel und Löschzug Holsterhausen,
Löschzug Bickern-Crange und Löschzug In der Wanne,
Löschzug Mitte und Löschzug Süd,
Löschzug Sodingen und Löschzug Baukau,


Grubenrettung

Hauptamtliche Grubenrettung
Werkfeuerwehren
Werkfeuerwehr Sasol
Werkfeuerwehr Evonik


Hilfsorganisationen und Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

In Herne haben sich das DRK, der MHD, der ASB und das THW bereit erklärt, im Rahmen des Katastrophenschutzes und bei der Abwehr von Großschadensereignissen mitzuwirken. Die Organisationen übernehmen den Sanitäts- und Betreuungsdienst sowie die Logistik, die Räumung und den Bergungsdienst.

Deutsches Rotes Kreuz Wanne-Eickel

Deutsches Rotes Kreuz Herne

Malteser Hilfsdienst Herne

Arbeiter-Samariter-Bund Herne

Technisches Hilfswerk Wanne-Eickel

Technisches Hilfswerk Herne


Krisenstab der Stadt Herne

Rathaus